Drei Sphagnen-Arten stufen sich zu einem ersten Bult-Versuch (2002). Foto: Gehlken

Über 12 Jahre hinweg bleibt diese Bult- Schlenken- Variante mit ihrem Anstieg von Ost/links (S. cuspidatum) nach West/rechts (S. papillosum) ein für uns einmaliges Studienobjekt. Im Laufe der Jahre offenbart uns diese Synusie von Torfmoosen und Sauergräsern eine ganze Reihe von Besonderheiten über Wasserfluss, Nährstoffminderung und Artenwechsel und wie die Veränderungen zwischen Schlenken- und Bult-Anteilen hier so nahe an der Wasserscheide auffällig eng an die Menge der Niederschläge gekoppelt sind. Wie Regenmengen und Lage in der Mulde Gestalt und Entwicklung der Bulte bestimmen, werden wir in einer Folgeserie von Blogs eingehend untersuchen. Wir vermuten in diesem Zusammenhang von Hydrologie, Topographie und Vergesellschaftung einen Schlüssel zum Verstehen, wo und wie es zu dauerhafter Torfbildung kommt.

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